Ausfälle nicht zu kompensieren


Sport Union Altena – HSG Lüdenscheid 2 16:22 (8:9) 

Die Vorzeichen zum Derby gegen Lüdenscheid waren äußerst bescheiden.

Zahlreiche krankheitsbedingte / privat verhinderte Ausfälle ließen die Chancen auf eine erfolgreiche Revanche zum Hinspiel gen Nullpunkt sinken. (es fehlten: M. Capizzi, M. Esken, J. Hermens, M. Hermens, K. Kern, I. von der Crone und auch Coach Andreas Gorwa – dieser wurde vertreten von Kathrin Müllers)

Im ersten Durchgang wurde zielstrebig auf die Nahtstellen gestossen. Der Ball lief sauber durch den Angriff. Auch die Verteidigung agierte ordentlich und in Positionsverteidigung gegen HSG Spielmacherin A. Worobey. 

In der zweiten Halbzeit fehlte die Durchschlagskraft. Zwar kamen die Burgstädterinnen beim 15:18 auf Tuchfühlung. Doch schwindende Kräfte und geringe Wechselalternativen waren Ursachen für die Heimniederlage. Gemessen am Spielverlauf leider um einige Treffer zu hoch. 

„Mund abwischen und weiter machen“, so lautet nun die Devise und zudem darauf hoffen, dass zum nächsten Meisterschaftsspiel am kommenden Samstag die Damen wieder gesund auf der Platte stehen können.

Dazu wartet kein geringerer als der Tabellenprimus TSG Siegen 1. auf die SUA Damen.

Spielverlauf: 

4:4 (15.) – 7:4 (19.) – 8:9 (30.)

12:17 (42.) – 15:18 (50.) – 16:22 (60.)

SUA Damenteam:B. Kessel, D. Celikkaya 3, V. Stahlke 1, L.Pieper, C. Thubauville 1, C. Kaless 6/1, K. von der Crone, J. Kürten 3, D. Capizzi 2

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